SC Eilbek v. 1913 e.V. Frauen- und Mädchenfußball


 

 

Wochenblatt vom 19.10.2011

 



 

 

 

 

 

 Nordheide, Wochenblatt

Hafenteam auf Rang drei bei Challenge-Cup 2008

26. Dezember 2008 | Von Tilo & Katha Berner | Kategorie: Frauen SV Hafen Rostock I

Nur knapp am dritten Titelgewinn beim 7. Challenge-Cup, präsentiert von den Frauen des SV Hafen Rostock I, vorbeigeschrammt sind die Zweitliga-Fußballerinnen des 1. FC Union Berlin. Beim größten Hallenfußball-Turnier für Frauen in der Hansestadt unterlagen die Bundeshauptstädterinnen dem kurzfristig ins Teilnehmer-Feld gerutschten Ligakonkurrenten FFC Turbine Potsdam II. Vor  knapp 200 Zuschauern in der Halle am Bertha-von-Suttner-Ring bezwang der Tabellenzweite der 2. Bundesliga Nord die Berlinerinnen (derzeit Zehnter) denkbar knapp mit 2:1. Der Siegtreffer der Turbinen, die sogar mit einem zehnköpfigen Fanaufgebot in die nach Rostock kamen, fiel erst eineinhalb Minuten vor dem Abpfiff.
Für die Gastgeberinnen, dem Regionalliga-Absteiger SV Hafen Rostock langte es in diesem Achter-Feld zu einem sehr guten dritten Platz. Dabei drehten sie im kleinen Finale gegen den Regionalligisten FSV 02 Schwerin den Spieß im Vergleich zum Vorjahr um. Am Ende zwar glücklich gewannen sie mit 6:5 nach Neunmeterschießen, revanchierten sie für das 2:4 aus dem Vorjahr. „Für uns war mehr drin. Vor allem die Halbfinalniederlage gegen Union schmerzt, da wir zweimal in Führung gingen. Unterm Strich haben wir aber ein gutes Turnier gespielt, haben gegen beide Bundesligisten nur knapp verloren“, meinte der zufrieden wirkende Hafen-Trainer Manfred Draheim.
Dabei legten die Gastgeberinnen zu Beginn des Turniers los wie die Feuerwehr. Zum Auftakt putzte der Herbstmeister der Verbandsliga den brandenburgischen Verbandsligisten Rot-Weiß Flato mit 7:0, anschließend folgte gegen den hamburgischen Verbandsligisten SC Eilbek ein klarer 6:1-Erfolg. Im für den Halbfinaleinzug bereits bedutungslosen Match gegen Turbine II musste das Team des Trainergespanns Draheim und Kristin Werth eine knapp 1:2-Niederlage hinnehmen. In der Gruppe A setzten sich ebenfalls die beiden Favoriten Berlin und Schwerin souverän vor den beiden Turnierneulingen Werder Bremen II und dem SC Vier- und Marschlande durch. Ein wenig Pech hatte Hafen-Goalgetterin Susanne Schaar. „Sahne“ und die Potsdamerin Henrike Schödel hatten am Ende des Turniers jeweils sechs Treffer auf dem Konto. Das Ausschießen um die Torjägerkrone verlor Schaar jedoch.
Bericht aus dem Hamburger Wochenblatt

 

 Quelle, Nordheide Wochenblatt
 

 
 
Fußball: Die 13 bringt dem Mitternachtsturnier kein Glück
Von Matthias Lorenz
Winsen-Borstel -
Unter einem unglücklichen Stern stand das Finale des 13. Fußball-Kleinfeldturniers des MTV Borstel-Sangenstedt um den Milford-Cup. Beim Stand von 0:0 in der Verlängerung knickte Torhüter Sören Madaus von der SG Aufbau Boizenburg um und Yannik Heidrich vom MTV Luhdorf-Roydorf erzielte das 1:0. Unglücklicherweise erlitt Madaus in dieser Szene einen Achillessehnenabriss. Seine Teamkollegen waren so geschockt, dass sie auf die restlichen zwei Spielminuten verzichteten.
So kam bei Überraschungssieger Luhdorf-Roydorf bei der Pokalübergabe keine rechte Freude auf. Die Luhdorfer, die in der Vorrunde gegen Boizenburg 0:0 spielten, hatten sich als Gruppenzweiter fürs Viertelfinale qualifiziert. Dort siegten die MTV-Kicker mit 4:3 nach Neunmeterschießen gegen den TSV Winsen, der sich in der Vorrunde souverän mit fünf Siegen in fünf Spielen und mit 9:0 Toren durchgesetzt hatte.
Neben Maruan Ballout (zum FC Hansa Lüneburg) haben die Winsener auch Yannik Heidrich zur neuen Saison abgeben müssen. Und Heidrich wurde bei Winsens Viertelfinalbezwinger zur entscheidenden Figur, erzielte sowohl beim 1:0-Halbfinalsieg gegen den VfL Jesteburg als auch im Finale gegen Boizenburg das "goldene" Tor. Der Kontakt zur SG Aufbau aus Mecklenburg-Vorpommern kam durch Borstels Pressesprecher Peter König zustande. SG-Spieler Dirk Weißhaupt war bei der Errichtung von Königs Haus in Winsen-Borstel als Bauleiter aktiv und so zählen die Boizenburger seit einigen Jahren zu den Gästen des Mitternachtsturniers.
Diesmal nicht unter den Gästen war Frauen-Abonnementssieger SV Lurup, der nach seinem Regionalliga-Abstieg unter Auflösungserscheinungen leidet. Dafür war diesmal der SC Eilbek dabei, der das Turnier mit 3:2 nach Neunmeterschießen gegen den TSV Moorburg gewann. Im Halbfinale hatte sich Eilbek überraschend gegen Regionalliga-Aufsteiger SG Jesteburg/Bendestorf durchgesetzt (1:0). Überraschend das Semifinale erreicht hatte der MTV Laßrönne, der dabei 0:2 gegen Moorburg unterlag.
Enttäuschend war das Abschneiden von Gastgeber MTV Borstel-Sangenstedt, der als Gruppenletzter ausschied. Neuzugang Fabian Freitag (aus der A-Jugend des Lüneburger SK) fehlte wegen einer im Testspiel gegen Lorbeer Rothenburgsort (4:1) erlittenen Oberschenkelzerrung. Während des Turniers verletzte sich zudem der neue Borsteler Torhüter Tim Godau (ebenfalls aus der LSK-A-Jugend) am Sprunggelenk.
erschienen am 16. Juli 2008


 

Quelle, Nordheide Wochenblatt 11.07.2008


 

Quelle, Wandsbeker Wochenblatt Mai 2008
 

Quelle/ Bildzeitung 13.05.08
 

Quelle/ Sportmikrofon 25.03.2008


 


 


 

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